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Chiang Mai SEO Conference 2019 Recap

Nachdem ich die letzten Jahre regelmäßig die meisten großen SEO-Konferenzen im deutschsprachigen Raum besucht habe, war mein Plan dieses Jahr mal eine SEO Konferenz im weiter entfernten Ausland zu besuchen.

Meine Wahl fiel dabei auf die Chiang Mai SEO Konferenz in Thailand. Nachdem ich den Veranstalter Matt Diggity bereits auf der LRTcon in Wien bei einem Vortrag gesehen habe, interessierte mich einfach mal, welche Speaker und Themen auf seiner Konferenz in Chiang Mai auf der Agenda stehen. Beziehungsweise: wie wird auf der anderen Seite der Welt SEO gemacht?

Also machte ich mich über Singapur und Bangkok auf den Weg nach Chiang Mai.

Nachdem ich mir direkt nach der Ankunft am ersten Abend noch ein wenig das Lantern-Festival in der Stadt ansehen konnte, begab ich mich zurück ins Hotelzimmer, um nach über 25 Stunden Anreise mal wieder ein wenig Schlaf zu bekommen.

Am nächsten Tag war es also soweit und ich plante die paar Kilometer bis zum Veranstaltungshotel Le Meridien zu Fuß zurück zu legen. Aufgrund der Hitze um 9 Uhr morgens änderte ich diesen Plan aber bald und fuhr den Rest der Strecke mit dem Tuk-Tuk zum Hotel.

Dort angekommen drängenten sich bereits einige der insgesamt 700 Teilnehmer auf der Rolltreppe hoch zum Veranstaltungssaal.

Nun konnte es auch schon losgehen mit einer interessanten Eröffnungs-Keynote des Veranstalters Matt Diggity, in welcher er aufzeigte wie seiner Meinung nach 2020 Inhalte im SEO erstellt werden sollten. Und ob Linkbuilding noch relevant ist und wie es durchgeführt werden sollte.

Das größte Highlight am ersten Tag war für mich aber der Vortrag von Kyle Roof, welcher unter anderem aufzeigte, wie er mit einem Lorem Ipsum Text für ein umkämpftes Keyword wie „rhinoplasty plano“ rankte. Vielen dürfte dieser Fall noch aus dem entsprechenden Bericht auf Search Engine Journal bekannt sein. Hierbei machte Kyle Roof auch noch einmal deutlich, dass Google noch lange nicht so gut lesen kann wie immer be

Neben den Vorträgen konnte diese Konferenz in Thailand natürlich auch mit köstlichem Essen aufwarten. Besonders frisches Obst gab es hier in jeder Vortragspause.

Weitere Vorträge an diesem Tag gab es von Victor Karpenko, welcher anhand eines Cases zeigte wie er Casino-Projekte erfolgreich aufzieht. Dieser Vortrag war mir im Grunde aber mehr oder weniger von der diesjährigen LRTcon in Wien bekannt.

Greg Elfrink von den Empire Flippers erklärte in seinem Vortrag wie wichtig es mittlerweile ist nicht nur eine Nischenseite, sondern eine Marke aufzubauen und wie eine Media Company zu denken, wenn man mit seinen Affiliate-Seiten langfristig Erfolg haben will oder gar einen Verkauf anstrebt.

Zudem erzählte Stacey MacNaught noch etwas zum Thema Outreach, Barry Adams verriet seine Tipps für den Technical SEO Erfolg, Jonathan Kiekbusch erzählte wie man mit SEO sein Geschäft skalieren kann und Charles Floate erzählte natürlich von seinen Linkbuilding-Erfahrungen.

Kleiner Tipp: wer sich insbesondere für technische SEO Themen interessiert, sollte auf jeden Fall auch den Blog von Barry Adams verfolgen.

vortrag-chiang-mai-seo-konferenz-2019-victor-karpenkoDer zweite Tag startete dann auch schon mit zwei absoluten Highlights an Vorträgen. Im ersten Vortrag zeigte Gael Breton auf, wie man Affiliate und Authority Seiten ausbauen und profitabler machen kann. Hier waren auf jeden Fall jede Menge Hands-on-Tipps dabei, die jeder für sich selbst direkt ausprobieren kann.

Ebenfalls genial war auch der zweite Vortrag von Travis Jamison, welcher erzählte, wie er sich vom Affiliate SEO zum Investor „empor gearbeitet“ hatte, indem er immer wieder Projekte verkaufte und dieses Geld in neue Projekte reinvestierte, bis er letztlich ein Amazon-Tracking-Tool für 12 Millionen Dollar verkauft hatte und sich fortan nur noch als Investor betätigte.

Nach einem wieder einmal köstlichen Mittagsbuffet folgten noch Beiträge von Tim Soulo, Nick Nimmin und dem genialen Grant Simmons.

Insgesamt war die Chiang Mai SEO Conference eine sehr gelungene Abwechslung – einzig die Anreise war natürlich sehr aufwendig, so dass ich bei der nächsten Gelegenheit die Konferenz wohl doch lieber noch mit einem Strandurlaub kombinieren würde.

Bei den Vorträgen waren aber auf jeden Fall einige echte Gold-Nuggets dabei, die dabei auch sehr praxisorientiert waren und einige Tipps bereit hielten, die man im Grunde direkt selbst umsetzen kann. Ein Aspekt, den man bei deutschsprachigen Konferenzen immer seltener antrifft. Interessant war auch die Zusammensetzung des Publikums. Während auf den Konferenzen hierzulande vor allem Inhouse-SEOs und Agentur-SEOs aus Deutschland anzutreffen sind, waren auf dieser Konferenz hauptsächlich Affiliates aus allen Ecken der Welt vertreten.

Wer also einmal eine etwas andere Konferenz besuchen möchte und dabei vielleicht sogar noch ein neues Land kennenlernen will, dem kann ich diese Konferenz durchaus ans Herz legen.

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Recaps:

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SEOkomm Recap 2019

seokomm-2019-salzburg-seo-konferenzWenn es draußen kühler wird, man so langsam den ersten Glühwein und die Plätzchen riecht, dann freuen sich die meisten Leute auf eine ruhige Winterzeit und die SEOs aus dem deutschsprachigen Raum freuen sich über die SEOkomm von Oliver und Uschi Hauser in Salzburg. Wohl eine der schönsten vorzeitigen Bescherungen, die man sich als SEO wünschen kann.

Dieses Jahr war es am 22. November wieder soweit und in der Brandboxx in Salzburg wurde das 10. Jubiläum der SEOkomm gefeiert und zahlreiche SEOs aus Deutschland, Schweiz und Österreich trafen sich zum Know-How-Austausch.

Highlight der diesjährigen SEOkomm war aus meiner Sicht die Keynote des „Mediadonis“ Marcus Tandler. Nachdem Marcus Tandler verkündete, dass diese 10. Eröffnungskeynote auch seine letzte SEOkomm-Keynote war, begeisterte er wieder einmal mit einem seiner wohlbekannten „Slidestorms“ (über 400 Folien!) und zeigte in seiner Präsentation „Unspoken | Der Endgegner“ auf wohin die Reise von Google und Search in Zukunft gehen wird – weg von der Suchmaschine, die über Queries bedient werden muss hin zum persönlichen Assistenten. Und weg von der „Jauchegrube“ Internet hin zu einem Internet, welches komplett von Google gehostet wird.

SEOkomm-Keynote-Marcus-Tandler-MediadonisWer sich die Keynote nachträglich ansehen möchte, findet das entsprechende Video auf Facebook.

Über den Vormittag verteilt habe ich mir dann noch den Vortrag zur internen Verlinkung von Jens Altmann, die Präsentation über Local SEO bei Sixt von Izzi Smith und das Thema JavaScript & SEO von Martin Splitt von Google angesehen.

Vor dem Mittagessen lauschte ich dann noch dem Vortrag von Theresa Futh, in welcher sie aufzeigte, wie das Thema SEO in der t-online-Redaktion integriert wird. Wer bereits mit redaktionellen Portalen zusammengearbeitet hat, weiß das dies oftmals eine Herausforderung sein kann SEO & Redaktion zu verzahnen.

 

Im Anschluss gab es auch dieses Jahr wieder leckeres Mittagsbuffet mit den wohlbekannten, köstlichen Wiener Schnitzeln. Gerade diese Zeit konnte auch wieder genutzt werden, um mit alten Bekannten und Kollegen wieder nette Gespräche zu führen.

Gestärkt durch diverse Köstlichkeiten ging es im Anschluss weiter mit einem genialen Vortrag von Niels Dahnke zum Thema „13 solide Antworten auf politische SEO-Fragen vom C-Level“. Hier hat wohl jeder mindestens eine Frage gefunden, die ihm als SEO auch im echten Leben schon einmal begegnet ist.

Im Anschluss daran musste ich die schwere Entscheidung treffen, ob ich mir lieber den BERTology-Vortrag von Kai Spriestersbach oder den 500k SEO-Traffic-Vortrag von Jan Brakebusch ansehe. Da ich noch nie einen Vortrag von Jan Brakebusch gesehen habe, habe ich mich für diesen Vortrag entschieden, in welchem er vor allem auch zeigte, welche SEO-Taktiken seiner Erfahrung nach vor allem bei YMYL-Seiten funktionieren und warum gerade Youtube-Videos auch im SEO immer relevanter werden.

Wer sich den bestimmt wieder genialen Vortrag von Kai Spriestersbach über BERT ansehen möchte, findet hier die entsprechenden Folien: https://www.slideshare.net/seokai/bertology-seokomm-2019-kai-spriestersbach-eology-gmbh/1

SEOkomm-2019-Relaunch-Eventim-VortragInteressant war auch der anschließende Vortrag von Johan von Hülsen und Dominik Lay, welche insbesondere Herausforderungen, Probleme und Fehler beim Eventim-Relaunch sowie aber auch die entsprechenden Lösungen und Erfolge aufzeigten. Aus meiner Sicht sind diese Vorträge, welche auch Stolpersteine und Fehler aufzeigen, immer die Vorträge, aus denen man am meisten lernen und mitnehmen kann.

Im Anschluss sah ich mir noch die SEO Quickies mit Alexandra Porstner zum Thema Gambling, Justus Blümer über Textkategorisierung, Patrick Krebs von OBI über Bookmarklets, Andreas Stolze über Google Data Studio, Ivana Brcina über PWAs, Christoph Cemper über die neuen Linkattribute und Tobias Willman aus der Schweiz über News SEO Insights an. Hierbei durfte ich selbst auch einen Vortrag über das Thema Google Discover halten.

 

Wen es interessiert: meine Präsentation hierzu ist auch auf Slideshare zu finden.

 

Den Abschluss der SEOkomm bildete wieder einmal die Party im Kesselhaus, bei welchem auch dieses Jahr wieder köstliche Speisen und Getränke in einer beeindruckenden Location serviert wurden.

 

Weitere SEOkomm 2019 Recaps

 

 

 

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Google Discover – Was ist das? Was bringt das? Wie optimiert man?

Ein Thema, welches gefühlt derzeit noch kaum Beachtung in der SEO-Branche findet, ist das Thema Google Discover.

Das mag vielleicht daran liegen, dass es aktuell eher einen kleinen Teil an Seiten betrifft oder aber vielleicht auch daran, dass es im Grunde ja gar kein wirkliches Search-Produkt ist. Damit wären wir auch schon bei der Frage angelangt, was denn Google Discover eigentlich genau ist?

Sucht man nach einer konkreten Definition von Google, findet man dabei vor allem folgende beide Aussagen:

„Discover shows users a mix of content based on their interactions with Google products or content that they choose to follow directly.“

„Discover content is algorithmically ranked by what Google thinks a user would find most interesting.“

 

Fürs uns lässt sich das an dieser Stelle also wie folgt zusammenfassen:

Was ist Google Discover?

Google Discover ist eine persönliche, AI-gestützte Content Recommendation Engine für mobile Endgeräte und Tablets, welche auf der Suchhistorie und dem Online Verhalten des Nutzers basiert.

 

Wichtig ist dabei auch der Punkt, dass Discover dem User die Informationen bereits liefert, selbst wenn dieser nicht proaktiv danach sucht. Dies stellt Google selbst auch im Google Webmaster Central Blog heraus: „Discover is a popular way for users to stay up-to-date on all their favorite topics, even when they’re not searching.“ Hierbei kann der User auch gezielt Einfluss auf Discover nehmen und beispielsweise Themen abonnieren, Themen blockieren, gewisse Publisher blockieren oder auch die Frequenz wie oft ein gewisses Thema angezeigt werden soll regulieren und die aktuell ausgespielten Karten bewerten.

Konfigurationsmöglichkeiten-in-Google-Discover

Abbildung: Konfigurationsmöglichkeiten für den User in Google Discover

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letztlich ist Discover also ein weiterer Schritt hin zu Googles Vision, sich von der Suchmaschine hin zu einer Antwortmaschine und letztlich zu einem digitalen, persönlichen Assistenten zu entwickeln.

Google-Antwortmaschine-persoenlicher-Assistent

Abbildung: Googles Weg von der Suchmaschine zum persönlichen Assistenten

 

 

 

 

 

Das Discover also ein weiterer logischer Schritt in dieser Version ist, verdeutlicht auch der Beitrag „Improving Search for the next 20 years“ von Ben Gomes (SVP, Search, News and Assistant) vom September 2018.

In diesem Beitrag blickt Ben Gomes zurück auf die letzten 20 Jahre Search und stellt die wichtigsten Prinzipien der letzten 20 Jahre dar:

– focus on the user

– most relevant, highest quality information

– algorithmic approach

– rigorously test every change

 

Zudem gibt er aber auch einen Ausblick auf die nächsten Jahre und welche Änderungen es aus Sicht von Google in Zukunft vor allem geben wird:

– The shift from answers to journeys

– The shift from queries to providing a queryless way to get information

– The shift from text to a more visual way of finding information

 

Google will dem Nutzer also nicht nur konkrete Antworten für einzelne Suchanfragen bereitstellen, sondern ihn entlang der kompletten Search Journey begleiten und mit Informationen versorgen ohne dass der Nutzer hierfür konkrete Suchbegriffe bedienen muss. Dabei soll der Fokus zukünftig nicht nur auf Texten liegen sondern auch das Thema visuelle Inhalte (also Bilder und Video) zukünftig verstärkt eine Rolle spielen. Auch letzterer Punkt dürfte nicht überraschen, da man gerade 2019 beobachten konnte, dass Google das Thema Bildersuche auf Vorträgen immer wieder stark hervorgehoben hat, wie bspw. Gary Illyes auf der PubCon 2019.

Genau diese Paradigmen-Wechsel spiegeln sich in Google Discover wieder.

 

Wo findet man Google Discover?

Abbildung: Google Search App auf dem Smartphone

Aktuell findet man Google Discover vor allem in der Google Search App auf mobilen Endgeräten und Tablets. Zukünftig soll Discover aber auch vermehrt in der mobilen Suche ausgespielt werden. Google DisAktuell findet man Google Discover vor allem in der Google Search App auf mobilen Endgeräten und Tablets. Zukünftig soll Discover aber auch vermehrt in der mobilen Suche ausgespielt werden. Google Discover für Desktop ist dabei aller Vorraussicht nach nicht geplant.

 

 

 

 

Wie relevant ist Google Discover?

Eine der wichtigsten Fragen ist natürlich auch, wie relevant Google Discover eigentlich ist. Laut einer Aussage von Google hatte Discover bereits 2018 weltweit 800 Mio. User. Das sind etwas mehr User als Europa an Einwohnern hat (741,4 Mio. Einwohner).

Für einige Publisher ist Google Discover dabei bereits auch ein extrem relevanter Traffic Lieferant. Konnte ich in eigenen Accounts schon alles von 1% – 40% des Traffics beobachten, wurde mir in Gesprächen mit Redakteuren einer Münchner Verlagsgruppe bestätigt, dass hier ca. 80% des Search Traffics über Google Discover kommen. Von diesem Erfahrungswert berichtet im Übrigen auch Jens Fauldrath, welcher einige große Publisher betreut, im Termfrequenz Podcast.

Hinzu kommt natürlich die Ansage von Google, dass Produkt neben der Google Search App auch generell in der mobilen Suche zu integrieren und neben News zukünftig auch vermehrt Evergreen Content auszuspielen.

 

Wie optimiert man als SEO für Google Discover?

Das Thema das die meisten SEOs mit Blick auf Google Discover wohl am stärksten interessieren dürfte, ist natürlich die Frage, wie man denn nun für Google Discover optimieren kann.

Google selbst gibt hier im Search Console Help Center bereits drei mehr oder weniger konkrete Tipps:

  1. Google News Richtlinien erfüllen
  2. Große, hochwertige Bilder nutzen (mind. 1.200 px)
  3. Content publizieren, der die Nutzer interessiert

Punkt 1 bedeutet dabei nicht, dass man tatsächlich für Google News gelistet sein muss. Der Content muss lediglich die Google News Content Richtlinien erfüllen. Punkt 2 ist ein Aspekt, den Beiträge sowieso schon erfüllen müssen, wenn man AMP nutzen will. Nutzt man aktuell noch kein AMP, muss man Google per Formular erlauben, dass es die mind. 1.200 Pixel großen Bilder auch dem Nutzer anzeigen darf.

Generell sind diese Tipps von Google sehr allgemein gehalten und das Optimieren für Google Discover gilt in der SEO Beratung derzeit eher noch als Blackbox, wenngleich auch schon einige Optimierungstipps in der Branche die Runde machen und getestet werden. Einige dieser Tipps werde ich in den nächsten Tagen noch in diesem Beitrag vorstellen.

 

Habt ihr bereits Erfahrungen mit Google Discover gemacht? Was sind eure Tipps? Lasst mir gerne hierzu in den Kommentaren eure Fragen oder Tipps zukommen.

 

Zukünftig mehr spannende SEO-Themen und Optimierungstipps direkt per E-Mail bekommen?

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Mobile SEO Basics 1: Graceful Degradation vs. Progressive Enhancement und Mobile First

mobile-webentwicklung-graceful-degradation-vs-progressive-enhancementEs ist wohl kein Geheimnis mehr, dass man als SEO nicht mehr um das Thema Mobile SEO herum kommt. Hatte Matt Cutts 2014 auf der SMX West noch angekündigt, dass mobile Suchanfragen bald die Desktop-Suchanfragen übersteigen werden, war 2015 dann das Jahr in welchem Google im Inside AdWords Blog verkündete, dass dies nun in 10 Ländern der Fall ist: „In fact, more Google searches take place on mobile devices than on computers in 10 countries including the US and Japan.“ Auch im Arbeitsalltag werden wohl schon immer mehr SEOs mit irgendwelchen Fragestellungen zum Thema Mobile konfrontiert worden sein, mussten bei der Konzeption von Websites ihre Meinung zum Thema Mobile abgeben oder durften erst einmal für den Kunden einen Mobile Audit machen.

(Wen es interessiert – auf der SEO Campixx 2015 habe ich schon einmal einen Vortrag zum Thema Mobile Site Audit gehalten: https://www.slideshare.net/MarioSchwertfeger/seo-campixx-2015-mobile-site-audit )

Jedoch ist das Thema Mobile umfangreicher als man zunächst denken mag: von Responsive Design über App Indexing hin zu AMP. Das Themenspektrum ist ziemlich breit und sowohl als SEO Berater als auch als Verantwortlicher auf Kundenseite wird man mit vielen neuen Themen und Begriffen konfrontiert. Um hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, möchte ich eine kleine Mobile SEO Basics-Serie starten, in welcher ich regelmäßig verschiedene Aspekte des Mobile SEO vorstellen werde: Welche Arten von Mobile Websites gibt es? Wie macht man einen Mobile Audit? Welche Tools kann man für Mobile Analysen nutzen? Auf was muss man im Bereich Apps achten? etc.

Starten will ich heute mit dem ersten Teil – die Klärung der Begriffe Graceful Degradation vs. Progressive Enhancement und das Thema Mobile First.

Was bedeutet Graceful Degradation?

Im Bereich Webentwicklung bedeutet Graceful Degradation, dass man eine Website zuerst auf Basis des aktuellsten Browsers (und einem leistungsfähigen Rechner) entwickelt. Im Anschluss daran wird die Website dann für ältere Browser und schwächere Systeme reduziert.

Auf älteren Browsern muss man dazu dann oft Einschränkungen der Website in Kauf nehmen. Genauso wird aber eben auch erst einmal für einen großen Desktop-Monitor designt, was dazu führen kann, dass man auf kleinen Mobile-Screens später Probleme hat den gesamten Content unterzubringen.

Das Gegenteil von Graceful Degradation stellt nun im Grunde das Progressive Enhancement dar.

Was bedeutet Progressive Enhancement?

Beim Progressive Enhancement geht man bei der Entwicklung des Internetauftritts vom schwächsten System aus und stellt eine Version bereit, welche auch auf diesem System funktioniert, so dass der Nutzer auch in diesem Fall den kompletten Content zur Verfügung gestellt bekommt. Für Nutzer mit moderneren Browsern, Endgeräten etc. stellt man dann eine fortgeschritterne Version mit mehr Funktionalität zur Verfügung.

Vom Progressive Enhancement zum Mobile First

Der Ausdruck Mobile First wird wohl den Meisten ein Begriff sein, nachdem Eric Schmidt schon 2010 auf dem Mobile World Congress in Barcelona die Maxime ausgab: „work on mobile first“.

Der Google Gründer Larry Page ging sogar noch weiter und sagte: „we are no longer in a mobile first world, we are in a mobile only world.“ Über diese Aussage lässt sich sicherlich diskutieren, aber das soll nicht Bestandteil dieses Beitrags sein.

Was also bedeutet nun Mobile First?

Mobile First ist im Grunde eine Weiterentwicklung des Progressive Enhancement. Dabei werden die Inhalte im ersten Schritt mit Fokus auf Smartphone User erstellt, so dass man letztlich im Normalfall klare und übersichtliche Websiten als Resultat hat.

Dabei sollte man aber nicht das Thema Content vernachlässigen. Dies ist oftmals ein Kritikpunkt im Hinblick auf Mobile First, dass bei diesem Ansatz ggfs. relevanter Content wegreduziert wird.

Aus dieser Sicht sind noch die Konzepte Content Parity und Content First interessant. Letzteres besagt, dass man sich zuerst um attraktiven Content bemühen sollte. Ersteres besagt, dass jedem Besucher immer alle Inhalte einer Website zugänglich sein sollten, egal welches Endgerät er nutzt.

Ob dies wirklich nötig ist und welche Formen der Darstellung von mobilen Websites es gibt, sehen wir uns dann in Teil 2 der Serie an.

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SMX München 2018 Vorschau

Wenn man als SEO nach der fachlich stärksten SEO-Konferenz in Deutschland gefragt wird, wird das Ergebnis wohl in den meisten Fällen SMX München heißen.

Meiner Meinung nach ist die SMX München fachlich gesehen, definitiv das stärkste SEO-Event in München.

Dass die SMX München nur wenige Kilometer vor meiner Rosenheimer Haustür liegt, ist natürlich ein weiterer positiver Nebeneffekt. Aber auch ohne diesen Nebeneffekt wäre die SMX 2018 definitiv auch wieder ein „Must“ gewesen in diesem Jahr.

Wer sich bis 19. Januar zusätzlich noch 15% auf den Frühbucher-Preis sichern will, kann das mit folgendem Rabatt-Code machen: MSSMX

Hier geht es zur Anmeldung: https://smxmuenchen.de/anmelden/

Was erwartet einen bei der Search Marketing Expo in München?

Generell erwartet die ca. 1.600 Online-Marketer auch dieses Jahr am 20./21. März 2018 wieder ein geballtest Programm an Search Marketing Themen, wobei der Fokus in diesem Jahr auf Mobile, Customer Centricity und Künstlicher Intelligenz (AI) liegen wird.

Das vollständige Programm findet sich hier: https://smxmuenchen.de/programm/

Rand Fishkin (l), Will Reynolds SMX Munich 2017 in Munich, Germany on 14 March 2017 (c) Rising Media/Kurt Krieger/Hubert Bösl 2017

Rand Fishkin (l), Will Reynolds
SMX Munich 2017 in Munich, Germany on 14 March 2017
(c) Rising Media/Kurt Krieger/Hubert Bösl 2017

Grundsätzlich laufen hier nach der Eröffnungs-Keynote – welche dieses Jahr ausnahmsweise mal nicht von Rand Fishkin, sonder von Greg Gifford, dem Director of Search bei DealerOn gehalten wird – 6 parallele Tracks. Im Bootcamp Track werden dabei Grundlagen von SEO und SEA abgehandelt. In den restlichen Tracks finden sich Vorträge zu den Themenschwerpunkten SEO, SEA, Analytics und Optimisation, Search Beyond Google (alternative Suchsystem wie Amazon) und der EXPO Track, in welchem es Vorträge von diversen Toolanbietern gibt.

Hier ist erfahrungsgemäß also in jedem Track etwas für jeden dabei.

Das Rahmenprogramm der SMX 2018

Doch nicht nur die SMX selbst ist ein absolutes Highlight, sondern auch das Rahmenprogramm der SMX.

Für die „Inhouse’ler“ gibt es am 19. März noch das IN-HOUSE SEO Meeting. Das Highlight am 20. März ist wieder einmal die Verleihung der SEMY-Awards in der Wappenhalle – direkt gegenüber der Konferenz.

Hier werden auch dieses Jahr wieder hervorragende Leisutngen im Bereich SEO gekürt. Mehr Infos rund um die SEMY Awards finden sich hier.

Parallel zur SMX findet übrigens auch dieses Jahr wieder die All Influencer Marketing Conference und die AllFacebook Marketing Conference statt.

Zusammenfassend freue ich mich auch dieses Jahr wieder auf die SMX in München, mit sicherlich zahlreichen spannenden Insights!

Lust auf die SMX bekommen? Dann einfach mit dem Rabattcode „MSSMX“ bis zum 19. Januar den Frühbucherpreis plus zusätzlich 15% Rabatt sichern!

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SEOktoberfest BBQ 2015 Recap

Nachdem ich bereits letztes Jahr das Vergnügen hatte am SEOktoberfest Charity BBQ teilzunehmen, hatte ich auch dieses Jahr wieder das Glück. Doch der Reihe nach…

Was ist das SEOktoberfest BBQ?

Jährlich findet unter der Leitung von Marcus Tandler in der Region München das SEOktoberfest statt. Dieses Jahr bereits zum 8. Mal. Hier kommen SEO, Social, Mobile und Online-Experten aus aller Welt zusammen, um 3 Tage über neueste Entwicklungen zu reden und sich auszutauschen. Unter den Teilnehmern befinden sich dabei Szene-Größen wie Duane Forrester von Bing, Grigory Bakunov von Yandex, Fili Wiese (ehemals Google, jetzt Seach Brothers), Dan Petrovic von Dejan SEO aus Australien, Joost de Valk (bekannt u.a. durch das Yoast WordPress Plugin) oder auch Blackhat SEO Spezialisten wie Robert Hansen aus den USA oder Dave Naylor (Bronco) aus UK.

Dabei werden jedes Jahr 25 Experten eingeladen und 25 Teilnehmer erhalten (nach einem strengen Auswahlverfahren) die Chance als Attende ein 5.000 EUR Ticket für diese Veranstaltung zu erwerben.

Am mittleren Event-Tag gibt es schließlich ein Charity BBQ, dessen Erlöse an die Münchner Tafel und Amazonica gehen. Hier kann jeder der möchte um ein Ticket mitbieten und die 50 Teilnehmer, welche am Ende die höchsten Gebote abgegeben haben, bekommen ein Ticket und damit die Chance am Charity BBQ – bei welchem es auch 4 interessante Diskussionsrunden gibt – teilzunehmen.

 Ticketgewinn bei Impactana

Leider habe ich es im normalen Bietverfahren allerdings nicht geschafft dabei zu sein. Daher habe ich mich damit abgefunden, diesmal wirklich nicht am Charity BBQ teilzunehmen – ein erneuter Ticket-Gewinn wie letztes Jahr beim AKM3-Gewinnspiel dürfte dieses Jahr sicher nicht noch einmal klappen.

Doch wenige Tage vor dem BBQ war es dann soweit. Es gab ein Gewinnspiel um 2 BBQ-Tickets vom Toolanbieter Impactana und Christoph C. Cemper. Und so passierte es, dass ich am Freitag vor dem BBQ kurz nach dem Aufstehen eine Facebook-Nachricht von Impactana bekam, ob ich den am SEOktoberfest BBQ teilnehmen könnte. – Ja klar, gerne! 🙂

Die SEOs gehen ins Kloster

Nachdem das Event letztes Jahr am schönen Schliersee stattfand, war die Location dieses Jahr das Kloster Andechs (Sicher auch eine coole Location, doch an den Hasenöhrl-Hof vom letzten Jahr kommt es meiner Meinung nach nicht ganz ran). So traffen wir uns alle mittags am Hauptbahnhof und die Busse fuhren los Richtung Andechs.

Los ging es dann im Biergarten des Klosters, in welchem verschiedene Getränke (allen voran Helles und Weißbier) und ein Flying Buffet gereicht wurden. Der Höhepunkt dieses Starts war dann die Eröffnungsrede und das Anzapfen des Bierfaßes durch Marcus Tandler.

SEOktoberfest-BBQ-2015-Marcus-Tandler-Eröffnung-kleinDie Vorträge

Anschließend folgten in gewohnter Manier die 3 Vortragsreihen „The inHouse SEO Experts Panel“, „Pundits of Search“ und „The Social Media Experts Panel“in einem ehemaligen Pferdestall.

In letzterem glänzte in meinen Augen ganz besonders der Newcomer Marty Weintraub, dessen Recap des gesamten SEOktoberfestes 2015 hier zu finden ist. Wer die Chance hat ihn mal auf einer Konferenz live zu hören, sollte diese Gelegenheit auf jeden Fall wahr nehmen.

Da auf dem Event die Maxime „don’t blog – don’t tweet – don’t tell“ gilt, kann ich inhaltlich leider nicht weiter auf die Vortragsreihen eingehen.

Eines kann ich aber sagen: Hier gab es sehr spannende Infos – hauptsächlich aus strategischer Perspektive – die man auf einer gewöhnlichen Konferenz sicher nicht zu hören bekommt. Zumal hier wie gesagt wichtige Entscheider von Bing, Yandex und Facebook vertreten waren.

Im Vergleich zum letzten Jahr, gab es diesmal allerdings kein Angebot an Freizeit-Aktivitäten, für das leibliche Wohl war aber mehr als nur gesorgt.

SEOktoberfest-BBQ-2015-Pundits-of-Search-klein

Das Dinner und „The Blackhat Shed“

Als kulinarischer Abschluss folgte auch dieses Jahr wieder ein Dinner, dass nicht zu verachten war. Hierbei konnte man bei leckeren, gegrillten Köstlichkeiten mal etwas von den Vorträgen verschnaufen und sich mit seinen Tischnachbarn zu den neuesten SEO-Themen austauschen.

SEOktoberfest-BBQ-2015-Dinner-klein

Den Abschluss bildet auch dieses Jahr wieder „The Blackhat Shed“, in welcher RSnake, Cygnus, Fili Wiese und Michael King düsteres Blackhat-Wissen zum besten gaben. Auch dieses Jahr wohl wieder das absolute Highlight des BBQ.

Fazit

An meinem Fazit vom letzten Jahr hat sich wenig geändert. Auch dieses Jahr bin ich der Meinung, dass dieses Event sein Geld absolut wert ist und man einen Tag erlebt, den man so schnell nicht vergisst.

Ich jedenfalls freue mich schon aufs nächste Jahr und hoffe, dass ich über ein Gewinnspiel oder das Bieter-Verfahren wieder zum Zug komme.

Weitere Recaps:

 

Wer ebenfalls ein Recap geschrieben hat und hier verlinkt werden möchte, gibt mir bitte einfach kurz bescheid.

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Content Marketing: why ‚buzz‘ isn’t the buzzword anymore

For many years Offpage-SEO was equal to linkbuilding. Linkbuilding was the synonym for Offpage-SEO.

For a very long period the metric for linkbuilding success has been quantity of links. With the rise of Penguin updates and manual actions the focus shifted to quality links. Soon the SEO scene recognized that you can’t really build or buy those high quality links but instead you have to earn them.

At this point content marketing entered the SEO scene. The truth is that content marketing has been something new especially for SEOs. In other marketing channels content marketing is already a common disciplinw for a long time.

Of course the main target of content marketing activities performed by SEO was a so called link-driven target. They wanted to earn as many high quality links as possible.

So you often can read that to earn high quality links it is most often necessary to create content that generates a lot of buzz. And even when you did research to identify ‚high quality content‘ people often looked at buzz as one of the success metrics. So tools like for example Buzzsumo were used to identify content with a high number of likes and shares – often summarized as ‚buzz‘ – with the intent to build similar high quality content.

Last but not least beside backlinks ‚buzz‘ became a often used metric to develop KPIs and escpecially to identify ‚high quality content‘. ‚Buzz‘ became the buzzword in SEO and content marketing circles.

But is buzz (beside backlinks – which are often still paid links even in content marketing campaigns) really the best metric to identify ‚high quality content‘?

With this question in mind I watched an interesting video by Christoph C. Cemper, the founder of Impactana, which focused on another metric called ‚impact‘.

Christoph summarized the disadvantages of buzz in a very smart way. In his eyes buzz signals:

  • are volatile and just measure distribution
  • are easy to fake
  • are easy to buy

And as he said everbody can like 50 articles in 5 minutes without even opening these articles.

Christoph is convinced that there are better metrics to measure and identify content marketing success, that he summarizes as ‚impact‘.

  • clicks
  • views
  • comments
  • downloads
  • backlinks
  • referring domains

In my opinion escpecially backlinks and referring domains have nearly the same disadvantegas as buzz, mainly because there are still a lot of paid links today and backlinks are still easy to buy or fake.

But I agree with Christoph that a combinations of all those factors is really a good indicator for high quality content, as they also contain user resonance and user engagement. And as Christoph emphasizes typicall ‚buzz‘ content ist often content like cat content. That’s content most of us can’t live of, as we work in industries were cat content doesn’t help you to reach you company goals.

Impact Summary by Impactana

Source: ‚Introduction to Impactana‘ on Youtube

 

So what’s your opinion on ‚buzz‘ and ‚impact‘? Do you also think that ‚buzz‘ isn’t the content marketing buzzword anymore? What metrics do you consider as the most important metrics considering succesfull content marketing? Would like to hear your opinion in the comments below.

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10 Twitter Accounts denen jeder SEO folgen sollte

Befasst man sich intensiv mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung, dann gibt es eine schier unerschöpfliche Anzahl an Quellen, welche man lesen kann.

Um gut mit internationalen News und Infos versorgt zu werden, empfiehlt es sich, auch den Twitter Accounts einiger der wichtigsten SEOs zu folgen. Müsste ich mich hierbei auf 10 SEOs beschränken, wäre meine Wahl ziemlich eindeutig.

Ich habe hier mal nach eigenem Ermessen eine Liste der wichtigsten und vor allem auch hilfreichsten SEO-Twitter-Accounts zusammengefasst:

Rand Fishkin (@randfish) Der Wizard of Moz darf natürlich in keiner Sammlung fehlen. Rand twittert hier mehrmals täglich über SEO, aber auch Themen wie Marketing und Start-Ups.

Jason Acidre (@jasonacidre) Wohl einer der besten SEOs der Philippinen, wenn nicht sogar in ganz Asien. Obwohl Jason Acidre seinen Fokus früher auf dem Thema Linkbuilding hatte, twittert er hier regelmäßig über die verschiedenen Facetten der Suchmaschinenoptimierung und weist auch auf neue interessante Tools hin.

Jon Cooper (@PointBlankSEO) Beim Thema Linkbuilding scheiden sich ja mittlerweile die Geister. Wer sich über aktuelle Entwicklungen im Linkbuilding informieren will, sollte aber auf jeden Fall Jon Cooper folgen.

John Mueller (@JohnMu) Der Webmaster Trend Analyst von Google twittert zwar nur sehr selten. Wenn, dann sind es aber meist Google Insights bzw. die Äußerung von Google Sichtweisen zu bestimmten SEO-Themen. Daher Pflicht für jeden SEO, der sich an Google orientieren will.

Fili Wiese (@filiwiese) Hier twittert ein ehemaliges Mitglied aus dem Google Search Quality Team. Schwerpunkt: Technisches SEO und alles rund um das Thema Penalties.

Marcus Tandler (@mediadonis) Nicht nur deutschlandweit bekannt, sondern auch international ein großer Name twittert der Mediadonis auf seinem Account regelmäßig über lesenswerte Artikel zum Thema SEO und über spannende SEO-Events.

Joost de Valk (@jdevalk) Der Gründer von Yoast (v.a. bekannt durch das Yoast Plugin für WordPress) twittert regelmäßig zum Thema SEO und gibt auch einen Wochenrückblick preis. Gerüchten zufolge wohl der international am besten vernetzte SEO. Lohnt sich also sicher ihm zu folgen.

Neil Patel (@neilpatel) Der Fokus des Crazyegg und KISSMetrics-Gründer schreibt hier mit Fokus auf das Thema SEO. Genau wie bei seinem Blog wird das Ganze aber auch mit weiteren Themen rund um’s Online-Marketing, vor allem auch mit Conversion Optimierung, garniert.

Danny Sullivan (@dannysullivan) Danny Sullivan von Search Engine Land darf als Urgestein der Suchmaschinenoptimierung natürlich in keiner guten Sammlung fehlen. Seit 1995 im Bereich SEO unterwegs, twittert er vornehmlich über Suchmaschinenmarketing aber auch andere digitale Marketing-Themen wie Social Media Marketing.

Bill Slawski (@bill_slawski)  Wer sich für die Patente des Suchgiganten Google interessiert, sollte auf jeden Fall Bill Slawski von SEO by the Sea folgen!

 

Das waren fürs erste einmal meine 10 Empfehlungen zum Thema SEO auf Twitter.

Welches wären eure 10 Favoriten?

 

P.S.: Das sind die Twitter Accounts, die meiner Meinung nach die besten Inhalte teilen. Geht es darum, dass Ihr Influencer sucht, welche eure Inhalte zum Thema SEO am besten verbreiten, dann empfiehlt sich die Analyse mit einem Social-Analysis-Tool wie zum Beispiel Impactana von Christoph C. Cemper.

Wer hier eine gratis Alpha-Zugang zu diesem spannenden Tool erhalten will, findet unter diesem Link weitere Infos: http://www.impactana.com/alpha-early-access-invite?referred_by=b7ef1227

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